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Urlaub-Shopping-Betrugsbericht 2016 zeigt, dass Bitcoin am sichersten ist

Während des Feiertagswochenendes 2016 sind die weltweiten Online-Verkäufe deutlich nach oben gegangen. Gleichzeitig stieg der Kreditkartenbetrug um satte 20%. Die finanziellen Details des Verbrauchers sind heutzutage immer gefährdet, wenn es um Zahlungskarten geht. Bitcoin ist eine weitaus sicherere Option, da während des Transaktionsprozesses keine sensiblen persönlichen Informationen durchsickern.

Der Anstieg des Zahlungsbetrugs während der Weihnachtssaison 2016 ist nicht überraschend. Sowohl der Black Friday als auch der Cyber ​​Monday erlebten einen weltweiten Zustrom von Kunden. Dieses Transaktionsvolumen erschwert es jedoch zu bestimmen, welche Transaktionen legitim sind. Aber die Bedenken sind viel tiefer, als fünf Arten von Betrugsberichten eingereicht wurden.

Zunächst einmal gibt es Kreditkartenbetrug. Jeder weiß, dass Zahlungskarten von Natur aus unsicher sind und erhebliche Risiken sowohl für den Eigentümer als auch für den Einzelhändler darstellen. Nur sehr wenige Unternehmen führen bei der Bestellabwicklung eine gründliche Überprüfung der Zahlungskartendaten durch und erleichtern so Kriminellen den Online-Einkauf.

Bitcoin bleibt der sichere Weg, um online einzukaufen

Identitätsdiebstahl ist ein weiteres wichtiges Thema, insbesondere während der Ferienzeit. Unmengen von persönlichen Informationen schweben im Internet herum und Kriminelle werden sensible Details relativ leicht aufspüren. Dank E-Mail-Betrügereien, die die Top 3 vervollständigen, werden Benutzer oft dazu verleitet, diese Art von Informationen ebenfalls aufzugeben.

Missbrauch durch Werbung ist ein weiterer beliebter Trend, auch wenn seine Wirkung oft negiert werden kann. Benutzer werden durch diese Art von Betrug belästigt, aber sie sollten sie nicht in signifikanter Weise beeinflussen. Die Kontoübernahme ist dagegen viel mühsamer. Hacked Social Media-Profile werden während der Ferienzeit viel häufiger. Vor allem, weil die Verbraucher mit ihren Passwörtern vorsichtiger sind.

Während des Black Friday und Cyber ​​Monday stiegen auch die mobilen Transaktionen. Obwohl mobile Geräte häufig für Zahlungen verwendet werden, sind sie nicht sicher. Malware, Scareware und Remotezugriffstrojaner sind nur einige der drohenden Bedrohungen. Verbraucher, die Zahlungsinformationen auf diesen Geräten speichern, sind zu jeder Zeit gefährdet.

Am Ende zeigt sich, dass traditionelle Zahlungsmethoden unter vielen Sicherheitsproblemen leiden. Bitcoin ist eine sicherere Lösung, da keine sensiblen Informationen durch die Analyse von Transaktionen erhalten werden können. Beim Online-Shopping ist die Kryptowährung leider nicht so verbreitet. Aber diese Situation kann sich jederzeit ändern.

Kopfbild mit freundlicher Genehmigung von Shutterstock